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BÜRGERBUS UND BÜRGERTREFF FIDEI

EIN KONZEPT FÜR DAS MITEINANDER DER GENERATIONEN IN DER GEMEINDE ZEMMER


Unsere Ideen stehen unter dem Motto „Bürger helfen Bürgern – Wir sind Fidei“

Unter dem Arbeitstitel Sozialraumorientierung entstand zusammen mit dem Schönfelder Hof vor Jahren eine erste Arbeitsgruppe die ein stärkeres Miteinander in der Gemeinde fördern wollte. Später entstand daraus die Projektgruppe „Bürgertreff Fidei“, in der sich Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde, dem Gemeinderat, dem Schönfelderhof und dem Netzwerk Fidei trafen. Sie arbeitete mit der Zielsetzung, auf die gesellschaftlichen Veränderungen in unseren ländlichen Gemeinde, mit seinen vier Ortsteilen Antworten zu finden. Zentrale Frage war, wie wir Bürger uns in unserer Gemeinde umeinander kümmern und das Miteinander der Generationen stärken können.

Antworten suchten wir in drei Bereichen:

1. Bürgertreff
2. Bürgerbus
3. Vereinsgründung

1. Der Bürgertreff soll ein Ort sein, in dem verschiedene Angebote den Bürgern zur Verfügung gestellt werden. Keines Falls soll eine Konkurrenz zu den bestehenden Vereinen entstehen. Hier können zwanglose Treffen, wie auch von den Bürgen selbst entwickelte Projekte oder Kurse verwirklicht werden. Ein fest angestellter Kümmerer soll auf ehrenamtlicher Basis die Organisation des Treffs übernehmen und durch weitere ehrenamtliche Helfer unterstützt werden. Bis zur Errichtung des geplanten Bürgerhauses „Am Eckelchen“ steht dafür der Clubraum des Sportvereins SG Fidei auf der Sportanlage am Eckelchen zur Verfügung.

2. Der Bürgerbus (ein Kleinbus für 9 Personen) soll Bürgerinnen und Bürgern, die nicht mobil oder gehbehindert sind eine kostenfreie Beförderung an vorerst 2 Tagen in der Woche im Bereich der Ortsgemeinde, aber auch nach Orenhofen, Speicher, Kordel und ggf. nach Ehrang und Schweich ermöglichen. Es werden Fahrten zu Ärzten, zum Einkaufen oder anderen Zwecken durchgeführt. Wer gefahren werden möchte, wird zu Haus abgeholt und auch wieder heimgebracht. Dazu brauchen wir eine Reihe von ehrenamtlichen Helfern (Fahrern und Begleitern).

3. Ein neu zu gründender gemeinnütziger Verein soll die organisatorische Grundlage dieser Aktivitäten bilden.

Um all dies auf einen guten Weg zu bringen, werben wir sehr um Ihre Mithilfe und Ihr Engagement - egal wie, wann oder wie viel. Natürlich steht auch unser Gemeinderat voll hinter diesem Vorhaben. Für weitere Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.


Edgar Schmitt, Ortsbürgermeister


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